schule eppendorf

GRUND- UND STADTTEILSCHULE EPPENDORF

klein anfangen - gemeinsam wachsen - groß rauskommen

Berufs- und Studienorientierung (BOSO) dual und inklusiv Jg.8-10

Wie alle Schülerinnen und Schüler (SuS) an der Stadtteilschule Eppendorf durchlaufen auch unsere SuS mit Förderbedarf die verschiedenen Phasen der Berufs- und Studienorientierung (BOSO) in den verschiedenen Schuljahren.

Während der drei Praktika in den Klassen 8 und 9 lernen die SuS die Arbeitswelt kennen. Darüber hinaus suchen wir nach individuellen weiteren Möglichkeiten für regelmäßige Praktikumstage oder auch weitere Blockpraktika in den Jahrgängen 9 oder 10. Alle diese praktischen Erfahrungen werden speziell für unsere SuS mit Förderbedarf individuell vorbereitet, begleitet und ausgewertet durch Lehrkräfte, Sonderpädagogen und/oder Sozialpädagogen.

Wir arbeiten an einem Konzept der dualen Berufsorientierung und sind Teilnehmer im ESF-Projekt „dual&inklusiv“, das für 3 Jahre angelegt ist. Ziel ist es dabei, für SuS mit Förderbedarf ebenso, wie für alle anderen SuS, zunehmend den Lernort Betrieb in unser Bildungsangebot mit aufzunehmen.

Im Rahmen der Berufs-und Anschlussorientierung nach Jahrgang 10 arbeiten wir für SuS mit Förderbedarf zusammen mit

  • dem Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB) – dort werden SuS mit Förderbedarf nach ihrer Entlassung aus der allgemein bildenden Schule in weitere schulische und betriebliche Ausbildungsmöglichkeiten weiter vermittelt.
  • der beruflichen Schule Eppendorf (H13) sowie der Staatlichen Handelsschule (H6) in Altona – In diesen beiden Schulen können SuS mit oder ohne Förderbedarf, die nach der 10.Klasse keinen Ausbildungsplatz erhalten, eine einjährige Ausbildungsvorbereitungsmaßnahme durchlaufen Die Mitarbeiter helfen einen Anschluss in Ausbildung oder Arbeit für den/die Betreffende/n individuell zu suchen.
  • der Jugendberufsagentur Hamburg – hier werden alle SuS im Laufe des letzten Jahres bei uns in der Schule von kompetenten BeraterInnen in die Anschlussperspektive begleitet. Ggf. vermittelt die zuständige Beraterin SuS mit Förderbedarf auch in die Abteilung Reha in der Arbeitsagentur.
  •  dem Netzwerk B.O. (Netzwerk Berufliche Orientierung). In einem halbjährigen Einzelcoaching finden SuS mit Förderbedarf aus den Jahrgängen 9 oder 10 bei uns in der Schule Unterstützung durch Fachleute aus dem Netzwerk beim Übergang in Ausbildung, weiterführende Schule oder Arbeit.