schule eppendorf

GRUND- UND STADTTEILSCHULE EPPENDORF

klein anfangen - gemeinsam wachsen - groß rauskommen

Hausordnung

In dieser Schule leben viele Menschen auf engem Raum zusammen, die alle das gleiche Ziel haben:
SchülerInnen und LehrerInnen sollen mit Erfolg lernen, gut arbeiten können und dabei ihre Fähigkeiten entfalten können. Deshalb geben wir uns diese Hausordnung. Sie soll dazu dienen

  • die Würde, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller sicherzustellen,
  • die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit aller zu garantieren,
  • einen Rahmen zu schaffen, in dem Lernen und Unterricht gelingen kann
  • das Gebäude in schönem und intaktem Zustand zu halten.

 1. Unterricht

Alle TeilnehmerInnen erscheinen regelmäßig und pünktlich und mit den notwendigen Materialien zu den Unterrichtsstunden und zu den für verbindlich erklärten Schulveranstaltungen. Versäumter Unterrichtsstoff wird selbständig nachgeholt.
Falls die Lehrkraft zehn Minuten nach Unterrichtsbeginn noch nicht erschienen ist, sagt der/die KlassensprecherIn im Lehrerzimmer oder bei der Schulleitung Bescheid. Die SchülerInnen bleiben währenddessen im Klassenraum.
Fachräume werden nur mit LehrerInnen betreten.
Am Ende des Unterrichtstages werden die Räume von den SchülerInnen aufgestuhlt und gefegt.
Für Fachräume gelten besondere Regeln.

2. Pausen

Der Schultag hat zwei Pausen. Die erste Pause liegt zwischen der zweiten und dritten Stunde. Sie dauert 30 Minuten. Zwischen der vierten und fünften Stunde gibt es die zweite Pause von 20 Minuten.

Die Räume sind zu lüften. Die Fensterbänke dürfen nicht als Sitzbänke benutzt werden. Es darf sich niemand aus den Fenstern hinauslehnen. Die SchülerInnen sind für die Gestaltung und Einhaltung der Ordnung in ihrer Etage verantwortlich. Sie werden dabei von den aufsichtführenden LehrerInnen unterstützt.
Das Schulgelände darf während der Pausen nicht verlassen werden.
Eine Aufsicht findet statt, Aufsichtenpläne hängen aus.

3. Verschiedenes

Das Schulgelände und die Gebäude der Stadtteilschule Eppendorf sind nicht der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich. Alle Besucher, z.B. SchülerInnen anderer Schulen, Eltern etc. melden sich im Sekretariat an.

Die Benutzung elektronischer Geräte wie Funktelefone (Handy)/mp3-Player etc. ist nicht gestattet. Vor Betreten des Schulgeländes sind die Geräte auszuschalten. Aktiv geschaltete Geräte werden von den Lehrkräften eingezogen. Eine Ausnahmegenehmigung für unterrichtliche Zwecke kann von der Schulleitung erteilt werden.

In die Schule dürfen keinerlei gefährlichen Geräte wie z.B. Waffen, Feuerwerkskörper etc. mitgebracht werden.

Das Befahren des Schulhofes ist nicht erlaubt. Die Benutzung aller möglichen beweglichen Spielgeräte, wie Roller, Rollschuhe etc. ist untersagt. Ausgenommen hiervon ist die Nutzung einer näher bezeichneten Fläche unter verantwortlicher Aufsicht auf dem Hof des Gebäudes Curschmannstraße.

4. Rauchen / Alkohol / andere Drogen

  1. Rauchen: In der Schule und auf dem Schulgelände darf grundsätzlich nicht geraucht werden.
  2. Alkohol: Ebenso dürfen keine alkoholischen Getränke mitgebracht, ausgeschenkt oder selbst getrunken werden.
  3. Bei besonderen Anlässen kann die Schulleitung eine Ausnahmegenehmigung erteilen.
  4. Rausch- und Suchtstoffe: Darüber hinaus sind der Besitz, die Abgabe, der Handel sowie der Konsum von Rauschmitteln jeglicher Art (Haschisch, Ecstasy,…) untersagt. Die Schule wird jeden Verstoß gemäß §§ 29 ff. des Betäubungs­mittel­gesetzes zur Anzeige bringen.
  5. Es ist nicht erlaubt, unter Einfluss von Alkohol und Drogen die Schule zu besuchen.

Verstöße gegen die Punkte 1-4 werden immer sofort der zuständigen Abteilungsleitung gemeldet. Diese entscheidet in Absprache mit den jeweiligen TutorInnen über das weitere Vorgehen, das als Ergebnis mindestens einen Beitrag für die Gemeinschaft (sozialer Dienst) festlegt. In jedem Fall erfolgt auch eine elterliche Benachrichtigung.

5. Konsequenzen

Für alle mutwillig verursachten Schäden haften die Verursacher, bei Minderjährigen deren Eltern.
Bei Verstößen gegen die Hausordnung entscheiden die TutorInnen über das weitere Vorgehen (z.B. Einzelgespräch, Klassengespräch, Elterngespräch, Meldung an die Abteilungsleitung…).
Schwerere Verstöße führen zu Disziplinarmaßnahmen nach dem Schulgesetz. Darüber entscheiden die Klassenkonferenz und in wiederholten oder besonders schweren Fällen die LehrerInnenkonferenz und die Schulkonferenz. Vorher werden alle Beteiligten und die Eltern der beteiligten SchülerInnen angehört.

6. Verankerung

Bei Eintritt in die Sekundarstufe erhält jede Schülerin und jeder Schüler Kenntnis von der Hausordnung und bekundet durch Unterschrift ihr/sein Einverständnis. Diese Erklärung wird Bestandteil der Schulakte.